Global Einkaufen: Rechtsrahmen für die Türkei

Zweite Ausgabe der BME-Reihe gibt einen Überblick über das Einkaufsrecht am Bosporus.

Deutsche Unternehmen müssen sich täglich den wachsenden Herausforderungen globaler Märkte neu stellen. Die Expertise des Einkaufs spielt dabei eine zentrale Rolle - insbesondere in aufstrebenden Märkten wie etwa der Türkei, wo in vielen Bereichen zwar europäisches Recht übernommen wurde, aber dennoch viele landesspezifische Regelungen gelten.  Dringend anzuraten ist, eine Vorauswahl der Vertragspartner unter rechtlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu treffen. Beim Vertragsschluss ist es anerkannt, das anwendbare Recht frei zu wählen. Die Gestaltungsfreiheit bei der Absicherung von Geschäften ist groß, Verträge müssen letztendlich nicht zwingend in türkischer Sprache verfasst sein.

Mit einem Überblick über einzelne Rechtsthemen wie z.B.  Rechtsordnung, UN-Kaufrecht, AGBs, Liefervereinbarungen, Garantie/Gewährleistung sowie die Gerichtsbarkeit liefert Ihnen die Publikation "Global Einkaufen – Ein Überblick über das Einkaufsrecht" die nötigen Informationen, damit sie bei der Beschaffung im Ausland nicht in eine rechtliche Falle tappen. In der ersten Ausgabe war zuvor schon die Rechtslage in der Republik Indien behandelt worden. Neben der rechtlichen Seite spielen in der Türkei auch die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine Rolle: Diese sind jüngst in einem Artikel über die Zukunftsbedingungen im BIP-Magazin analysiert worden.

Links:

» Seite der Rechtsreihe „Global Einkaufen – Ein Überblick über das Einkaufsrecht“

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