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Elektronische Beschaffung 2006
Stand der Nutzung von Katalogsystemen, E-Sourcing, E-Collaboration und Tools zur Lieferantenbewertung
Autoren: Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky, Michael Broens, Dr. Holger Müller
Herausgeber: Bogaschewsky/BME
Vertrieb durch: BME e.V. (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik)
Seiten: 44
Sprache: deutsch
Format: Din A4
Erschienen: November 2006
Preis: 99 EUR (inkl. MwSt., zzgl. Versand)
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) veröffentlicht seit 2004 das „E-Procurement-Stimmungsbarometer“, eine der wenigen aussagefähigen, regelmäßigen empirischen Untersuchungen zum Stand der Nutzung von Anwendungen in diesem Bereich. Seit 2006 erfolgt diese Untersuchung nunmehr auf einer verbreiterten und gleichzeitig detaillierten Basis in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Industriebetriebslehre an der Universität Würzburg, der von Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky geleitet wird. Die Befragung wurde insbesondere um die heute immer wichtiger werdenden Anwendungsfelder der Kooperation bzw. Kollaboration sowie um Tools für die Lieferantenbewertung erweitert.
Nachdem das „Stimmungsbarometer“ mit einem Auszug der Befragungsergebnisse im Rahmen der eProcure 2006 veröffentlicht werden konnten, liegt nun die vollständige Auswertung der Antworten von 111 Unternehmen vor. Angesichts der Ergebnisse der Studie kann festgestellt werden, dass das Thema E-Procurement nach wie vor in der Praxis von hoher Relevanz ist, ja sogar in vielen Unternehmen aktuell einen erheblichen Bedeutungsgewinn erfährt. Neben den weiterhin bestehenden Herausforderungen der Anbindung weiterer Lieferanten sowie von Nutzern und Standorten – auch international –, nehmen Kollaborationslösungen deutlich zu. Zudem entscheiden sich nunmehr eine relevante Anzahl von Unternehmen für die Einführung von „klassischen“ E-Procurement-Lösungen aus den Bereichen Katalog- sowie Ausschreibungssysteme, die bisher weniger Interesse für diese Anwendungen gezeigt hatten. Hierbei handelt es sich vor allem um mittelständische Unternehmen, für die mittlerweile auch wirtschaftlich attraktive Lösungen am Markt verfügbar sind. In diesem Sinne kann durchaus von einer „zweiten Welle“ des E-Procurement gesprochen werden.
Mit der vorliegenden Studie kann sich der Leser hinsichtlich der in der Praxis vorherrschenden Einsatz- und Anwendungsschwerpunkte im Bereich der elektronischen Beschaffung eingehend informieren und dies für seine getätigten, wie auch anstehenden Entscheidungen nutzbringend einsetzen.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Executive Summary
1 Einleitung
1.1 Ausgangslage
1.2 Ziele der Studie
1.3 Vorgehen
1.4 Rücklauf und Charakterisierung der Teilnehmer
1.5 Begriffe
2 Stand des Einsatzes von E-Procurement-Tools
2.1 Dauer des Einsatzes
2.2 Stand des Roll-Outs
2.3 Motivation und Hinderungsgründe
3 Eingesetzte E-Procurement-Tools
3.1 Lösungsformen
3.2 Integrationsgrad
3.3 Servicequalität
4 Nutzungsintensität der E-Procurement-Tools
4.1 Wertmäßiger Anteil am gesamten Beschaffungsvolumen
4.2 Wertmäßiger Anteil am geeigneten Beschaffungsvolumen
4.3 Lieferantenbewertung
4.4 Erwartete Entwicklung
5 Auswirkungen des E-Procurement-Einsatzes
6 Schlussfolgerungen
Bezug: info@bme.de







