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Importpreise: Anstieg um 6 Prozent
Der Index der Einfuhrpreise lag im November 2011 um 6 Prozent über dem Vorjahresstand. Dies berichtet das Statistische Bundesamt. Der Einfuhrpreisindex stieg im November 2011 gegenüber dem Oktober leicht um 0,4 Prozent.
Importierte Energie war im November 2011 um 25,6 Prozent teurer als im Vorjahr. Für importiertes Rohöl musste binnen Jahresfrist 29,1 Prozent mehr bezahlt werden. Die Erdgaspreise lagen um 25,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Mineralölerzeugnisse waren im Vergleich zum November 2010 um 24,2 Prozent teurer.
Auf dem Sektor Metalle/Rohstoffe war Eisenerz um 18.6 Prozent teurer als im November 2010. Für Nicht-Eisen-Metallerze mussten deutsche Importeure 4,2 Prozent weniger zahlen. Die Importpreise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lagen im November 2011 um 1,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug waren im Vorjahresvergleich um 0,4 Prozent, Rohaluminium um 4,6 Prozent teurer.
Im Bereich der chemischen Erzeugnisse verteuerten sich insbesondere Düngemittel (+ 20,1 Prozent) und Kunststoffe (+ 5,1 Prozent). Gegenüber Oktober 2011 stiegen die Preise für Düngemittel um 0,3 Prozent, die Preise für Kunststoffe fielen dagegen um 1,2 Prozent.
Weitere Infos:
Marion Knauer, Statistisches Bundesamt
Telefon: 06 11/75 23 02
Im Bereich der chemischen Erzeugnisse verteuerten sich insbesondere Düngemittel (+ 20,1 Prozent) und Kunststoffe (+ 5,1 Prozent). Gegenüber Oktober 2011 stiegen die Preise für Düngemittel um 0,3 Prozent, die Preise für Kunststoffe fielen dagegen um 1,2 Prozent.
Weitere Infos:
Marion Knauer, Statistisches Bundesamt
Telefon: 06 11/75 23 02






