BME-Gehaltsstudie beleuchtet die Vergütungssituation im Einkauf

Die BME-Gehaltsstudie wird seit 2008 jährlich veröffentlicht und beleuchtet die Vergütungssituation im Einkauf deutscher Unternehmen aus allen Branchen.

Aktuelle Ausgabe: 2016

Zum 9. Mail wird die BME-Gehaltsstudie nun schon veröffentlicht. Im Gegensatz zu den Vorjahren wurde diesmal der Schwerpunkt die Höhe und Bandbreite der Gesamtvergütung (Summe aller Vergütungsbestandteile) und dessen Zusammensetzung (Vergütungsstruktur) gelegt. Zusätzlich wurden die Gewährung von vermögenswirksamen Leistungen und die Bereitstellung eines Dienstwagens in die Analyse mit einbezogen, um ein möglichst vollständiges Bild der aktuellen Vergütungssituation zu geben. In der Studie werden diese Indikatoren allgemein und in Abhängigkeit von der Branche betrachtet.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Gesamtvergütung in der Automobil-, Chemie/Pharma- und Maschinenbau-Industrie sind am Höchsten 
  • Die Spannweite der durchschnittlichen branchenübergreifenden Gesamtvergütung in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße und Hierarchieebene reicht von 37.750 Euro (niedrigster Wert) bis 136.723 Euro  (höchster Wert).
  • Die Vergütungsstruktur unterscheidet sich graduell je nach Branchenzugehörigkeit, dabei verfügt die Automobil-Branche über den niedrigsten Anteil an Grundgehalt mit gleichzeitig dem höchsten Anteil an variabler Vergütung
  • Eine eher strategische Aufgabenausrichtung führt vergleichsweise zu einem höheren Anteil an variabler Vergütung
  • Vermögenswirksame Leistungen sind oftmals auf allen Hierarchieebenen Bestandteil der Entlohnung, vor allem bei größeren Unternehmen
  • die Bereitstellung eines Dienstwagens ist branchen- und hierarchieabhängig, wird aber eher Personal auf der Abteilungsleitungsebene gewährt

Ansprechpartnerin

Bild von Jutta Ohrnberger
Jutta Ohrnberger Referentin Service Personal & Karriere
+49 69 30838-146
+49 69 30838-180

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Die aktuelle Gehaltsstudie kann im Shop des BME bestellt werden:

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