17.05.2018 //

8. Deutsch-Marokkanisches Wirtschaftsforum

BME verstärkt Aktivitäten in der Region und lädt mit Partnerverband EMA zur Fachveranstaltung nach Casablanca, Rabat, Kenitra und Tanger ein.

Fast zwei Drittel des marokkanischen Seehandels werden im Hafen Casablanca am Atlantischen Ozean umgeschlagen. Dazu zählen vor allem Stückgut, Schüttgut und Container sowie Speisefisch. Foto: pixabay.com Fast zwei Drittel des marokkanischen Seehandels werden im Hafen Casablanca am Atlantischen Ozean umgeschlagen. Dazu zählen vor allem Stückgut, Schüttgut und Container sowie Speisefisch. Foto: pixabay.com

Der EMA organisiert gemeinsam mit seinen Partnerverbänden BME in Deutschland sowie AMCA, AMICA und ASMEX in Marokko vom 24. bis 28. Juni 2018 das 8. Deutsch-Marokkanische Wirtschaftsforum. Schwerpunkte sind Logistik, Industrie und Freihandelszonen in den Städten Casablanca, Rabat, Kenitra und Tanger, teilte der Euro-Mediterran-Arabische Länderverein (EMA) mit.

Marokko ist laut EMA-Angaben dank stabil hoher Wachstumsraten und geringer Inflation sowie sehr günstigen Arbeitskosten das wettbewerbsstärkste arabisch-afrikanische Land. Gut ausgebildete Arbeitskräfte und die beste Infrastruktur in Afrika machten es zu einem attraktiven Standort – gerade auch für Sourcing Manager und Logistiker. Davon zeugten auch die zahlreichen Entscheidungsträger aus anderen arabischen Ländern, die zum Forum erwartet werden.

In diesem Jahr steht die interregionale Zusammenarbeit im Fokus der Veranstaltung unter dem Motto: Marokko als regionaler Logistik-Hub: Wachstum durch spezialisierte Industriecluster in Freizonen.

„Während Franzosen oder Chinesen kräftig in Marokko investieren, ist das Land für viele deutschen Einkäufer noch ein weißer Fleck auf der Landkarte – und das trotz stabil hoher Wachstumsraten, geringer Inflation, gut ausgebildeter Fachkräfte und der besten Infrastruktur Afrikas. Vor allem der Automotivbereich boomt in Marokko und hat den Phospatsektor als stärksten Wirtschaftszweig überholt“, betont BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Silvius Grobosch. Auch der neue Hafen von Tanger mache das nordafrikanische Königreich attraktiv für Sourcing Manager und Logistiker.

Diese Entwicklungen gingen auch am BME nicht unbemerkt vorbei, der nach eigenen Angaben 2017 eine Verbandspartnerschaft initiiert hat, die innerhalb von drei Jahren durch Sensibilisierungskampagnen, Schulungen und Ausstellungen und Informationsveranstaltungen die beiden Wirtschaften näher zueinander bringen möchte. Partner hierbei ist sowohl der Euro-Mediterran-Arabische Länderverein als auch die marokkanischen Verbände AMCA, ASMEX und AMICA. Finanziert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung.

BME-Mitglieder nehmen am 8. Deutsch-Marokkanischen Wirtschaftsforum zum Vorzugspreis für EMA-Firmenmitglieder teil: Für die erste angemeldete Person werden lediglich 1.785 Euro anstatt 2.200 Euro  fällig, für jede weitere Begleitperson 1.635 Euro anstatt 1.900 Euro.

Wenn Sie mehr über die zukünftigen Aktivitäten erfahren möchten, melden Sie sich bitte bei Lisa Immensack: lisa.immensack(at)bme.de, Tel: +49 (0) 69 30838 345. 

Kontakt: Martin Vosberg (E-Mail: m.vosberg(at)ema-germany.org,
Tel: +49 (0)40 609455 430

Anmeldung unter https://www.ema-germany.org/de/veranstaltungen/laenderforen/marokko/2018/online-anmeldung/

 

 

 

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