Beschaffungsrecht an der Copacabana

Einblick in das Einkaufsrecht Brasiliens: Vom Vertrag bis zum Konkursverfahren.

Bild: Wikimedia Commons

Trotz seines Status als Schwellenland zählt Brasilien zu den sieben größten Volkswirtschaften der Welt. Die Region zwischen dem Amazonas und der Copacabana gehört deshalb zu jenen fünf Schwellenländern („BRICS“), die sich im Vergleich zu den gestandenen Industrienationen in den vergangenen Jahren durch ihr außerordentliches Wachstum auszeichneten. Prognosen sagen diesen Ländern voraus, dass sie bis 2050 die G8-Staaten überflügeln könnten.

Auch wenn die Wirtschaft in den letzten Jahren etwas ins Stocken geraten ist, bietet Brasilien wegen seines Wachstumspotenzials weiterhin gute Geschäftsaussichten. Das Land ist vor allem als Rohstofflieferant und für sein großes landwirtschaftliches Potenzial bekannt. Die wichtigsten Exportgüter der Brasilianer sind entsprechend Rohstoffe wie Sojaprodukte, Fleisch, Zucker, Eisenerz oder auch Orangensaft.

Rechtsfragen häufig ein Hindernis

Wie so oft kommen die Möglichkeiten, die Brasilien mitunter auch für den Einkauf zu bieten hat, allerdings nicht ohne Risiken aus. Dazu gehören auch Rechtsfragen, die Unternehmen häufig daran hindern, einen Blick nach Südamerika zu richten. Um diese Hürden abzubauen und erste Einblicke in die Rechtssysteme anderer Länder zu gewähren, veröffentlicht der BME unter dem Titel „Global Einkaufen – Ein Überblick über das Einkaufsrecht“ seit geraumer Zeit kostenlose länderspezifische Publikationen mit wertvollen Hinweisen zu Themen wie Rechtsordnung, UN-Kaufrecht, AGB, Lieferung, Bezahlung, Garantie/Gewährleistung, Haftungsfragen oder Gerichtsbarkeit.

Bereits erschienen sind Ausgaben für Indien, Türkei, Spanien, Russland und China. Die neueste Ausgabe liegt nun in englischer Sprache für Brasilien vor:

» BME-Internetseite „Globales Einkaufsrecht“
 

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