16.10.2019 //

BME: 3. Sino-German Procurement 4.0 Summit in Chengdu

Save the Date: Nach den zwei erfolgreichen Veranstaltungen 2017 und 2018 geht der Sino-German Procurement 4.0 Summit am 28./29.10. in die nächste Runde.

Erneut Veranstaltungsort des Sino-German Procurement 4.0 Summit: Chengdu, die 15 Millionen Einwohner zählende Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas. Foto: pixabay.com Erneut Veranstaltungsort des Sino-German Procurement 4.0 Summit: Chengdu, die 15 Millionen Einwohner zählende Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas. Foto: pixabay.com

Der am 28. und 29. Oktober in Chengdu stattfindende 3. Sino-German Procurement 4.0 Summit steht in diesem Jahr unter dem Veranstaltungsmotto „Freier Handel und neue Möglichkeiten für den Einkauf – neue Strategien für Schwellenländer und KMU“. „Der Informations- und Meinungsaustausch wird vom BME, dem IAIT-Institut für Automatisierung und Industrie Technologie GmbH sowie dem China Centre of Promotion of SME Development und der China International Cooperation Association of SME organisiert”, teilte BME-China-Beauftragter Riccardo Kurto am Freitag mit. „Wir haben erneut den Veranstaltungsort Chengdu gewählt, weil die größte Metropole im Westen der Volksrepublik als Knotenpunkt der Belt and Road Initiative gilt“, so Kurto weiter. Die Zentralregierung in Beijing investiere bereits massiv in Infrastruktur und Wirtschaft dieser Region.

Die Veranstalter rechnen 2019 mit rund 500 teilnehmenden Einkäufern, Logistikern und Supply Chain Managern. Darunter befinden sich zahlreiche Vertreter deutscher und europäischer Top-Unternehmen wie ZF Group, Deutsche Bahn, Reyher, Bosch, Schaeffler und Fiat Chrysler Automobiles. Kurto: „Ziel des Kongresses ist das Aufzeigen neuer Möglichkeiten für den Einkauf – besonders für Klein- und Mittelunternehmen – in der wirtschaftlich stark wachsenden Region Westchina.“

Wie auf den vorangegangenen Sino-German Procurement 4.0 Summits werden auch dieses Mal wieder hochkarätige Keynote Speaker über Chancen und Herausforderungen des chinesischen Beschaffungsmarktes referieren. So spricht beispielsweise Frank Feuchter, Head of International Procurement Asia der Deutsche Bahn AG, über die digitale Transformation des Eisenbahnsektors. Qiming Yang, General Manager des Boschwerkes in Chengdu, erläutert die aktuelle Entwicklung der lokalen Lieferkette des Unternehmens. Das Bosch-Werk im Bezirk Pujiang in der chinesischen Provinz Sichuan wird am zweiten Kongresstag von den Teilnehmern des Summits besichtigt.

„Höhepunkt des diesjährigen Events wird die offizielle Ankündigung der Sino-European Procurement Plattform sein“, kündigte Kurto an. Mit diesem Förderprojekt wollen BME und IAIT gemeinsam mit ihren chinesischen Partnern nicht nur die Potenziale des westchinesischen Beschaffungsmarktes aufzeigen, sondern Lieferanten der Region mit interessierten deutschen und europäischen Unternehmen zusammenführen. Kurto: „Das Motto dieser Konzeption lautet ‚Beschaffungsnachfrage trifft auf Angebote der Region‘.“

Für weitere Informationen: riccardo.kurto(at)bme.de

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