BME begrüßt neue Teilnehmer der Compliance-Initiative

Die Unternehmen Wiha und Sahlberg verpflichten ihre Lieferanten künftig zur Einhaltung von rechtlichen, ethischen und sozialen Standards.

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Der BME hat zum Jahreswechsel zwei weitere Unternehmen in seine Compliance-Initiative aufgenommen. Die Wiha Werkzeuge GmbH aus Schonach im Schwarzwald und die Sahlberg GmbH & Co. KG aus dem oberbayerischen Feldkirchen machen sich künftig in ihren Lieferketten für die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und eigenen Kodizes stark. Mit dem BME-Verhaltenskodex („Code of Conduct“) setzen sich die beiden mittelständischen Unternehmen künftig bei ihren Lieferanten gegen kartellrechtliche Absprachen, Kinder- und Zwangsarbeit sowie für die Bekämpfung der Korruption und die Einhaltung anderer rechtlicher und ethischer Grundsätze ein.

Bei der Wiha GmbH handelt es sich um einen Hersteller von Handwerkzeugen für den professionellen Einsatz. In dem 1939 gegründeten Familienunternehmen produzieren und vertreiben über 800 Mitarbeiter mehr als 3.500 verschiedene Werkzeuge. Sahlberg ist auf den Handel mit technischen Produkten sowie Arbeitsschutzbedarf und Betriebseinrichtungen spezialisiert. 1907 in München gegründet, beschäftigt das Unternehmen, das mittlerweile zur österreichischen Haberkorn-Gruppe gehört,  aktuell über 200 Mitarbeiter.

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