26.10.2017 //

BME-Leitfaden Indirekter Einkauf erschienen

Auf 44 Seiten bietet die Neuerscheinung einen Überblick über Megatrends, verschiedene Beschaffungskategorien oder Prozessoptimierung. Der Bezug ist für Mitglieder kostenfrei.

Foto: BME e.V.

In Zeiten zunehmenden Kostendrucks sowie einer größer werdenden Diversität von Dienstleistern und Produkten wächst die Bedeutung des indirekten Einkaufs. Mit seiner Hilfe lassen sich Einsparungspotenziale heben und Innovationen fördern. Das gilt insbesondere für die Zukunftsbereiche Digitalisierung, E-Mobilität und Green Procurement. Angesichts des sich dramatisch ändernden Berufsbildes des Einkäufers sind Fachinformationen das Gebot der Stunde. Der neue BME-Leitfaden „Indirekter Einkauf 2017“ trägt dazu bei, Wissenslücken zu schließen, Beschaffungsprofis neue Impulse zu geben und dem Einkäufernachwuchs den Berufseinstieg zu erleichtern. Die 40-seitige Publikation beleuchtet nicht nur Megatrends wie Industrie 4.0 oder Cloud-Computing, sondern gibt auch einen Überblick über verschiedene Dienstleistungen und Beschaffungskategorien wie Facility-Management- und Travel-/Fuhrpark-Services. Weitere Themen sind Implementierungskonzepte zur Prozessoptimierung oder Tool-Einbindung.

Bezug: Für Mitglieder steht die Publikation als Download kostenlos zur Verfügung.

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