12.06.2018 //

BME/IHK-Region Mainfranken feiert 40-jähriges Jubiläum

Regionsvorstandsvorsitzender Oliver Palmert: „Wollen unseren Mitgliedern auch künftig ein kompetentes Netzwerk bieten“

In einer Feierstunde auf der Würzburger Marienburg feierte die BME-Region Mainfranken ihr 40-jähriges Bestehen. Im Bild zu sehen: Vorstandsmitglieder mit dem Regionsvorstandsvorsitzenden Oliver Palmert (Fünfter von links) zusammen mit den Geehrten Hors In einer Feierstunde auf der Festung Marienberg, Würzburg, feierte die BME-Region Mainfranken ihr 40-jähriges Bestehen. Im Bild zu sehen: Vorstandsmitglieder mit dem Regionsvorstandsvorsitzenden Oliver Palmert (Fünfter von links) zusammen mit den für langjährige Mitgliedschaft Geehrten Horst Wiedmann und Wolfgang Sulzer (Erster und Zweiter von links), BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Silvius Grobosch (rechts) und der Referentin des Festabends, Anitra Eggler (Mitte). Foto: Werner Palmert

In einer Feierstunde auf der Festung Marienberg, Würzburg, hat BME/IHK-Region Mainfranken am 7. Juni ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Unter den Gästen die der Vorstandsvorsitzende des BME-Regionalverbands Mainfranken, Oliver Palmert, in seiner Eröffnungsrede begrüßte, waren unter anderem BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Silvius Grobosch, BME-Vorstandsvorsitzender Horst Wiedmann, der Lehrstuhlinhaber an der Universität Würzburg, Professor Dr. Ronald Bogaschewsky, sowie der BME-Bereichsleiter Verband/Kommunikation Dr. Frithjof Kilp.

Wie Palmert in seinem Statement weiter mitteilte, wandele sich „das Berufsbild des Einkäufers dramatisch. Megatrends wie Globalisierung und Digitalisierung fordern Einkauf, Logistik und Supply Chain Management heraus.“ Die wichtigen Zukunftsthemen werden in zahlreichen Fachveranstaltungen der BME-Region Mainfranken gemeinsam mit den Mitgliedern diskutiert. Um den Mitgliedern auch künftig ein kompetentes Netzwerk bieten zu können, bedarf es nach Palmerts Einschätzung eines engen Schulterschlusses mit den Forschungseinrichtungen und Hochschulen der Region.

Bei Zielsetzung und Vision für die Weiterentwicklung der Verbandsarbeit der nächsten Jahre orientiere sich der Regionalverband Mainfranken an der BME Strategie 2030. Kooperation mit anderen Verbänden und der Ausbau der Mitgliederzahl seien für ihn die wesentlichen Handlungsfelder. Daher nutze man die Veranstaltungen, um mit den Mitgliedern und Interessenten in direkten Kontakt zu treten. Auf diese Weise erhalte der Vorstand wertvolle Hinweise für seine Arbeit, Palmert weiter.

„1978 wurde einst von Vertretern der Industrie die Gründung der BME/IHK-Region Mainfranken initiiert“, blickte BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Silvius Grobosch in seiner Keynote zurück. Heute zähle die BME-Region Mainfranken 139 Mitglieder – Tendenz steigend. Als Flächenregion sei die BME-Region bestrebt, allen Mitgliedern den Zugang zu ihren Veranstaltungen zu ermöglichen. Grobosch: „BME-Flächenregionen haben den schwierigen Spagat zu bewältigen, trotz weiter Distanzen innerhalb der Region allen Mitgliedern attraktive Fachveranstaltungen zu offerieren. Vor diesem Hintergrund achtet die BME-Region Mainfranken bei ihrer Programmplanung besonders auf eine ausgewogene räumliche Verteilung der Veranstaltungen. Das Konzept der BME-Region Mainfranken, auf mehrere Stützpunkte zu setzen, begrüße ich ausdrücklich – es hat auch eine Vorbild-Funktion für andere BME-Regionen und strahlt weit über Franken und Bayern hinaus.“

 

 

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