16.03.2020 // Strategien, Methoden & Tools

Coronavirus: Lieferkettenstörungen gezielt minimieren – Supply Chain Visibility Kit in 48 Stunden einsatzbereit

Die Coronavirus-Krise verschärft sich von Tag zu Tag. Unternehmen müssen wissen, wo ihre Zuliefererbasis verwundbar ist und wo sie eingreifen können. riskmethods stellt dafür ein spezielles Notfall-Coronavirus Supply Chain Visibility Kit zur Verfügung – ein „out-of-the-box“ Tool, mit dem präzise lokalisiert werden kann, wo und wie das Liefernetzwerk im Zusammenhang mit Covid-19 betroffen ist.

Foto: riskmethods GmbH Foto: riskmethods GmbH

Das Notfall-Kit, das innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit ist, verfolgt die mit dem Coronavirus verbundenen Risiken und bietet sofortige Transparenz und laufende Überwachung von Störungen bei Lieferanten, Häfen, Flughäfen sowie in Ländern und an Grenzen. Dieses einmalige spezielle Angebot gewährt über einen Zeitraum von zwölf Wochen Zugang. Mit Hilfe innovativer KI-gestützter Risikoerkennung wird Einkaufs- und Supply-Chain-Verantwortlichen die direkte und unternehmensspezifische Identifizierung von Covid-19-Risiken ermöglicht, wie:

  • Produktionsausfallzeiten von Lieferanten

  • Quarantäne, Sperrzonen und Logistikbeschränkungen mit Auswirkungen auf Zulieferer und die eigenen Betriebsabläufe

  • länder- und standortbezogene Transportbarrieren und -beschränkungen

  • Force Majeure und Konkurs von Lieferanten

  • zukünftige Umsatzaussichten von Lieferanten

Lieferketten in Gefahr

riskmethods-Recherchen haben ergeben: 81 Prozent der produzierenden Unternehmen registrieren aktuell aufgrund des Corona-Virus Versorgungsprobleme in ihren Supply Chains. Vor allem viele Mittelständler haben keinen Puffer in ihren Planungen. riskmethods zufolge sind allein in China mehr als 46.000 Zulieferbetriebe betroffen.  Auch in Europa nimmt die Zahl zu, da immer mehr Nationen Maßnahmen wie landesweite Sperren und Grenzkontrollen ergreifen. Laut einer Dun & Bradstreet-Studie haben mindestens 51.000 Unternehmen weltweit, darunter 163 der Fortune 1000, einen oder mehrere Zulieferer der ersten Ebene in der betroffenen chinesischen Region. Darüber hinaus sind in mindestens 5 Millionen Fällen – und 94 Prozent der Fortune 1000 – Zulieferer der zweiten Ebene betroffen.

riskmethods behält die Auswirkungen auf die Lieferketten ihrer Kunden genau im Auge. Bis heute wurden Kunden in über 50.000 Fällen darüber informiert, wo ihre Lieferkette in Gefahr sein könnte. Das hilft, Reaktionszeiten zu verkürzen und die Versorgung sowie den laufenden Betrieb abzusichern. Zum Beispiel bei der Swiss Steel AG, die hochwertige Stähle für die Automobil-, Maschinen- und Apparateindustrie herstellt: „Die riskmethods-Lösung hilft uns, die Verbreitung des Coronavirus zu verstehen. Das gibt uns mehr Sicherheit im Tagesgeschäft und ermöglicht uns, eine gleichbleibend hohe Qualität und zuverlässige, pünktliche Lieferungen zu gewährleisten“, sagt Daniel Jung, Leiter Strategische Beschaffung.

Transparenz auf allen Lieferantenebenen

Für Unternehmen ist es schwierig, die Gefahren für die Supply Chain zu identifizieren, weil die Lieferanten und Sublieferanten aus Tier 2 oder 3 nicht bekannt sind. Auch Zwischenlager, Logistikanbieter oder Sub-Lieferanten sind anfällig. „Die übliche manuelle Identifizierung der betroffenen Lieferanten erfordert Wochen intensiver Arbeit. In der Zwischenzeit kann sich die Situation vor Ort aber bereits wieder geändert haben“, so Rolf Zimmer, Gründer und Chief Solutions Officer von riskmethods. „Mit Hilfe des riskmethods Coronavirus Supply Chain Visibility KitTM werden Einkaufs- und Supply-Chain-Manager präzise darüber informiert, ob und in welchem Ausmaß ihr Unternehmen betroffen ist, und welche Maßnahmen zur Risikominderung und Aufrechterhaltung der Betriebsabläufe ergriffen werden können.“

Angesichts der Schwere und Dringlichkeit der Coronavirus-Krise bietet riskmethods eine 48-Stunden-Aktivierung unter https://go.riskmethods.net/riskmethods-sc-visibility-kit

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