26.07.2019 //

„Einblicke in die chinesische Rohstoffwirtschaft“

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) lädt am 24. September zu einem Industrieworkshop nach Berlin ein. Die Teilnahme an der mehrstündigen Fachveranstaltung ist kostenfrei.

Foto: Rio Tinto Foto: Rio Tinto

„Einblicke in die chinesische Rohstoffwirtschaft“ ist am 24. September zentrales Thema eines Industrieworkshops im Haus der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in Berlin. Namhafte Referenten aus Politik und Wirtschaft werden unter anderem über die Umweltoffensive der größten Volkswirtschaft Asiens und deren Auswirkungen auf die Rohstoffproduktion informieren. Ebenfalls zur Sprache kommen das Recycling von Technologiemetallen in der Volksrepublik, Erfahrungen deutscher Unternehmen mit dem Im- und Export von Spezialmetallen sowie Chinas Rolle in der Lieferkette der Halbleiterindustrie.

Dr. Yun Schüler-Zhou von der DERA wird die Ergebnisse einer China-Studie vorstellen, die gemeinsam mit der AHK Peking durchgeführt wurde. Darin werden die wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen für die Rohstoffwirtschaft in der Volksrepublik dargestellt, die industriepolitischen Einflüsse auf das Angebot und die Nachfrage auf dem Rohstoffmarkt skizziert sowie die Chancen und Risiken für die deutsche Industrie aufgezeigt. Die Studie geht zudem auf die Struktur der chinesischen Rohstoffwirtschaft ein. „Wir untersuchen dabei auch, wie die Umweltinspektionen auf Provinzebene in China organisiert werden. Das ist wichtig, weil sie zur Schließung von Bergwerken und Raffinerien führen und damit auch die Interessen deutscher Rohstoffeinkäufer unmittelbar berühren“, sagte DERA-Leiter Dr. Peter Buchholz dem BME.

Anmeldung und weitere Informationen: dera(at)bgr.de oder Tel.: +49 (030) 36 99 32 26

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