20.05.2019 // Strategien, Methoden & Tools

MARKET SCOPE

Digital Supply Chain: Wie sich der Automatisierungsgrad im Einkauf steigern lässt.

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Der Einkauf hat strategische Bedeutung. Getreu der alten Kaufmannsregel „Der Gewinn liegt im Einkauf“ sorgt ein optimales Lieferantenmanagement für mehr Wachstum, Profitabilität und Agilität.

Doch diese strategische Rolle ist aktuell gefährdet. Während Entwicklung, Produktion und Logistik dank Digitalisierung immer effizienter, flexibler und schneller werden, laufen im Einkauf viele Prozesse – von der Bestellung bis zur Rechnungstellung – weiterhin auf Papier ab.

Herausforderung: Digitalisierung im Einkauf

Die Antwort auf diese Herausforderung lautet: Automatisierung mittels Digitalisierung. Dafür braucht der Einkauf eine systemneutrale Plattform, die einen durchgängigen und automatisierten Austausch digitaler Informationen von System zu System – vom Besteller zum Lieferanten und umgekehrt – ermöglicht. Damit können Bestellungen und Auftragsbestätigungen erstellt und versendet, Lieferungen mit Bestellungen abgeglichen, Rechnungen erzeugt und Zahlungsvorgänge ausgelöst werden – ohne Medienbrüche und voll automatisiert.

Das spart Zeit und damit Geld, während Fehlerquellen reduziert und beseitigt werden. Gleichzeitig unterstützen solche digitalen Einkaufsplattformen innovative logistische Modelle wie Vendor-Managed Inventories, bei denen Bestellungen automatisch ausgelöst und an die passenden Lieferanten verschickt werden, sobald Lagerbestände bestimmte Schwellenwerte unterschreiten.

Die Vorteile solcher Plattformen liegen auf der Hand: Einkäufer haben wieder mehr Zeit, sich auf ihre strategischen Aufgaben zu konzentrieren. Sie können nicht nur ihre Lieferantenlandschaft optimieren, sondern auch schneller und flexibler reagieren und die Lieferkette an veränderte Marktanforderungen anpassen. All das hat unmittelbare und positive Auswirkungen auf das Unternehmensergebnis, steigert die Agilität, erhöht die Profitabilität und unterstützt das Unternehmenswachstum.

Die Lösung: OpenText Business Network

Eine solche B2B-Plattform ist kein Wunschtraum, sondern Realität: Das OpenText Business Network sorgt für den automatisierten Informationsaustausch zu Geschäftstransaktionen zwischen mehr als 600.000 Unternehmen weltweit. Diese versenden allein pro Stunde rund 2,8 Millionen Nachrichten, ob per Fax, EDI oder XML-Dateien. Mit über 65.000 Kunden weltweit, B2B-Transaktionen in einem Wert von über acht Billionen (sic!) US-Dollar jährlich und einem Marktanteil von 32 Prozent ist das OpenText Business Network mit großem Abstand das Business Network Nummer 1 in der Welt.
Weltweit bekannte Marken mit mehreren Zehntausend Lieferanten bilden ihre Lieferkette erfolgreich mit dem OpenText Business Network ab. Doch nicht nur die Besteller und ihr Einkauf können sich dadurch mehr auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, sondern auch die Lieferanten. Für beide Seiten sinken zudem die durchschnittlichen Kosten pro Bestellung signifikant.

So ermöglicht das OpenText Business Network allen Beteiligten einer Lieferkette, mit einem geringeren Ressourceneinsatz bessere Ergebnisse zu erzielen.

Kontakt:
Open Text Software GmbH
Simone Peter
Werner-von-Siemens Ring 20
85630 Grasbrunn

Tel.: +49 (0) 89 4629-0
E-Mail: speter(at)opentext.com
Internet: www.opentext.de

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