15.10.2021 //

BME-Analyse zu Stromausfällen in China

Das Shanghai-Büro des Einkäuferverbandes hat die aktuelle Energielage in der Volksrepublik eingehend analysiert und gibt erste Empfehlung für seine Mitglieder zur Begrenzung der mit den Stromausfällen verbundenen Geschäftsrisiken ab.

In China sorgen Stromabschaltungen sowohl bei der Bevölkerung als auch bei der Wirtschaft für großen Ärger. Foto: Michael Schwarzenberger/pixabay.com In China sorgen Stromabschaltungen sowohl bei der Bevölkerung als auch bei der Wirtschaft für großen Ärger. Foto: Michael Schwarzenberger/pixabay.com

In China leiden die dort ansässigen Privathaushalte sowie in- und ausländische Industriebetriebe unter den immer wieder auftretenden Stromausfällen. Der BME hat in Zusammenarbeit mit seinem Büro in Shanghai die aktuellen Stromversorgungslücken in der Volksrepublik eingehend untersucht und wichtige Hintergrundinformationen für die im China-Geschäft tätigen deutschen Unternehmen zusammengestellt.

In dem dreiseitigen PDF-File gehen die BME-Autoren unter anderem auf die gegenwärtige Stromversorgung im Nordosten und im Westen des Landes näher ein. Das BME-Dokument enthält auch eine Prognose für die weitere Strompreisentwicklung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde. Abschließend werden darin Empfehlungen an die BME-Mitglieder zum weiteren Umgang mit der Stromkrise abgegeben.

Wichtiger Download-Hinweis: Das englischsprachige PDF-Dokument „BME China Power Gap Analysis“ kann hier heruntergeladen werden.

Für weitere Informationen:
Riccardo Kurto, China-Beauftragter des BME
E-Mail: riccardo.kurto(at)bme.de

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