BME-Award „Innovation schafft Vorsprung 2022“: Vier Bewerber nominiert

Der BME prämiert auch 2022 die Beschaffung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie die Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse durch öffentliche Auftraggeber.

Foto: Colours-pic/Fotolia

Für den BME-Preis „Innovation schafft Vorsprung 2022“ wurden vier Bewerber nominiert. Mit dem Award zeichnet der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) seit 2006 Spitzenleistungen öffentlicher Auftraggeber aus. Auch in diesem Jahr wurden aus dem Kreis der Bewerber die besten Konzepte ausgewählt. Die vier nominierten Institutionen stellten sich ein zweites Mal der Jury. Der Gewinner wird auf dem „Tag der öffentlichen Auftraggeber“ bekannt gegeben.

Nominierte Unternehmen und Konzepte (alphabetisch):

Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

„Digitalisierung weltweiter Beschaffungsprozesse in einem internationalen Bundesunternehmen“ 

Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement    

„Prozessoptimierung durch Einführung eines C-Teile-Managements zusammen mit einem Gefahrstoffinformationssystem“    

Kreisstadt Saarlouis             

„Klimaneutrale Wärmenutzung – CO2-neutrale und dezentrale Wärmeversorgung aus Restwärme bei der thermischen Schwachgasnutzung von Deponiegas mittels eines mobilen Wärmespeichers“    

N-ERGIE Aktiengesellschaft             

„Erlebbare Sektorkopplung – Digitalisierung und Elektrifizierung von Parkraum (Smart Parking)“     

Um den Award „Innovation schafft Vorsprung“ können sich Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen sowie öffentliche Unternehmen und Institutionen bewerben. Einreichungen sind für die Kategorien „Beschaffung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen“ oder „Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse“ möglich.

Voraussetzung ist, dass das eingereichte Konzept in der Praxis verwirklicht wurde und dauerhaft zur Optimierung und Effizienzsteigerung beigetragen hat. Es zeichnet sich durch seine Übertragbarkeit auf andere vergleichbare Institutionen bzw. Organisationen der öffentlichen Hand aus.

Der praktische Einsatz der innovativen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sollte die Produktivität und Effizienz – etwa unter finanziellen, prozessualen und/oder umwelttechnischen Aspekten – nachweislich deutlich verbessert haben.

Die Auszeichnung 2021 erhielt das Kooperationsprojekt „Beschaffung von 120 Elektrobussen einschließlich der Errichtung der Ladeinfrastruktur und der Einrichtung eines Betriebshofmanagementsystems“ der ESWE Versorgungs AG und der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH.

SAVE THE DATE:

Bewerbungsschluss für den BME-Award „Innovation schafft Vorsprung 2023“ ist der 14. Oktober 2022.         

Weitere Infos:
Bianka Blankenberg
Referentin Verbandskommunikation
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)
Frankfurter Straße 27, 65760 Eschborn  
Tel.: 0 61 96/58 28-1 08, Fax: -1 89
E-Mail: bianka.blankenberg(at)bme.de
www.bme.de
 

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