„Die Wirtschaft wird anders aussehen“

Caspar Dohmen ist internationalen Lieferketten auf der Spur. Seine Recherchereisen führten ihn schon nach Bangladesch, Kolumbien, Côte d’Ivoire, Guatemala, Nicaragua, Pakistan, Indien oder Burkina Faso. Über seine Erkenntnisse hat er kürzlich ein Buch geschrieben – und darüber mit BIP gesprochen.

Nachhaltigkeit Lieferkette Dohmen Caspar Dohmen im Gespräch mit einer Näherin in einer Textilfabrik in Indien. Fotos: Santiago Engelhardt; privat

Herr Dohmen, was hat Sie bewegt, ein Buch über Lieferketten zu schreiben?

Mein Interesse am Thema speist sich aus zwei Motivationssträngen: zum einen aus meiner langjährigen Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist. Ich habe mich irgendwann selbstständig gemacht, um jene Themen zu bearbeiten, die mir wichtig sind, und mir die Zeit dafür zu nehmen, mir Dinge vor Ort ansehen zu können. Zum anderen war ich schon als Jugendlicher Mitglied bei Amnesty International, Menschenrechtsthemen waren mir daher seit jeher wichtig. Und so kamen für dieses Buch das journalistische Interesse und die Überzeugung, dass Menschenrechte auch im Wirtschaftsleben durchgesetzt werden sollten, zusammen.

Gab es einen konkreten Auslöser für Ihre Arbeit?

Initialzündung waren die Fabrikunglücke in Asien: das Rana Plaza in Indien, aber eigentlich noch mehr Ali Enterprises in Pakistan. Ich habe über mehrere Jahre den Versuch von Betroffenen des Fabrikbrandes in Pakistan verfolgt, vor einem deutschen Gericht auf Schadenersatz zu klagen. Zwar ist das Verfahren wegen Verjährung nicht entschieden worden, aber es war der Paradefall um sich die Frage zu stellen, ob deutsche Unternehmen nicht auch eine rechtliche Verantwortung für Zulieferer haben.

Worin liegen die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?

Ich habe mich zwar immer mit den Missständen beschäftigt, habe aber auch jene Dinge journalistisch dargestellt, wo Unternehmen versucht haben, etwas besser zu machen – wie etwa den Versuch, eine faire textile Lieferkette in Indien aufzubauen. Die Textilindustrie in Indien, Bangladesch und Pakistan war sicherlich ein Schwerpunkt. Ich habe mir aber auch landwirtschaftliche Lieferketten angesehen, etwa Kakao in der Elfenbeinküste oder Kaffee in Kenia und Kolumbien.

Haben diese Erfahrungen Ihr Bild von Wirtschaften im Allgemeinen und von Lieferketten im Speziellen verändert?

Ich habe über meine Arbeit sehr viele Einblicke in Wirtschaft und Unternehmen bekommen. Die haben meine Vorstellungen, was die Ausbeutung von Umwelt und Menschen betrifft, teilweise bestätigt. Gleichzeitig habe ich aber etwa Textilunternehmer in Asien kennengelernt, die selber sagten, dass sie ihren Mitarbeitern zu wenig bezahlen und sich einen höheren gesetzlichen Mindestlohn wünschen, aber einfach unter einem brutalen Wettbewerbsdruck stehen. Es war wie bei jedem Thema: Je tiefer ich eindrang, desto komplexer wurde mein Bild von den Zuständen

Ihr Buch trägt den nüchternen Titel „Lieferketten“. Was assoziieren Sie ganz persönlich mit diesem Begriff?

Eine Verknüpfung von verschiedenen Menschen, die wirtschaftlich tätig sind. Wobei der Begriff „Kette“ ja zu kurz gegriffen ist, man müsste eigentlich über Netze sprechen. Da sind über die Jahre ziemlich komplexe Strukturen entstanden. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich Lieferketten immer weiter um die Erde spannten, immer globaler und länger wurden und dadurch immer mehr Menschen an der Herstellung von Produkten beteiligt wurden. Gleichzeitig stehen Lieferketten für eine ganz bestimmte Art des Wirtschaftens und die Beziehung dieser Menschen untereinander.

Wodurch sind internationale Lieferketten heute gekennzeichnet?

In erster Linie durch Machtasymmetrien zwischen diesen Menschen. Die Wertschöpfung eines Produkts passiert heute vor allem am Anfang einer Lieferkette – bei F&E – und am Ende – bei Verkauf und Vertrieb. Diese beiden Schritte sind vor allem in den westlichen Industrieländern zu finden, die Märkte sind da teilweise oligopolistisch. In der eigentlichen Produktion – also dazwischen – ist die Wertschöpfung hingegen gering, weil es da sehr viele Anbieter gibt, die am Markt konkurrieren. Deswegen ist die Wertschöpfung auch so ungleich verteilt. Das führt dazu, dass für die Menschen, die Waren produzieren oder Rohstoffe anbauen, oft nur so viel übrigbleibt, dass es zum Leben eigentlich nicht reicht.

Ein Problem von Lieferbeziehungen sei deren Anonymität, wie Sie im Buch schreiben. Sie verhindere, dass sich Unternehmen aktiv um bessere Bedingungen kümmern. Was ist damit gemeint?

Lieferketten sind eine Art „kommunizierende Röhre“: Wenn an einer Stelle in der Lieferkette der Druck erhöht wird, kommt dieser Druck irgendwo anders an, und zwar meistens an den Anfängen dieser Ketten. Und dieser Druck wird dort dann oft in Form von Ausbeutung von Umwelt und Menschen abgelassen. Die Anonymität resultiert daraus, dass Entscheidungen am Ende der Lieferkette vorgegeben werden und dann durch diese Röhren weitergetragen werden. Am Ende wissen Unternehmen oft selbst gar nicht mehr, wo und wie manche ihrer Vorprodukte produziert worden sind, die sie verarbeiten.

Sie sehen einen Ursprung für dieses System im Werk des Harvard-Professors Michael Porter. Warum?

Anhand des Modells der Wertekette von Porter kann man schön sehen, wie die geschilderte Wertschöpfungslogik funktioniert – also sich auf jene Aufgaben in der Lieferkette zu konzentrieren, die für einen selbst die höchste Wertschöpfung bringen. Gleichzeitig liest sich dieser Klassiker der BWL, der erstmals 1985 erschien, schon fast wie eine Handlungsanweisung, wie Einkäufer mit ihren Lieferanten umzugehen haben. Und das haben wir dann auch später in der Realität gesehen: Zulieferer gegeneinander ausspielen, keinem Lieferanten Sicherheiten geben etc. Es muss einen dann nicht überraschen, dass die Welt mehr als 30 Jahre später so aussieht, wie sie aussieht.

Sie zeichnen in Ihrem Buch immer noch das Bild eines Einkaufs, der primär auf den Preis achtet. In vielen Einkaufsabteilungen dominiert zwar immer noch das Kostendenken, aber das ist längst nicht mehr überall der Fall. Der Einkauf sucht gerade seinen neuen Platz zwischen Preisdiktator und Wertschöpfer.

Der Einkäufer kann nur jene Spielräume ausnutzen, die er von seinem Unternehmen bekommt. Und ja, da gibt es schon eine Reihe von Unternehmen, die seit Jahren versuchen, die Dinge anders zu gestalten und sich etwa auf weniger Zulieferer konzentrieren, bei denen die Bedingungen – sowohl sozial als auch ökologisch – verbessert werden. Sobald sich die Prioritäten in Unternehmen verschieben – und sei es aus profanen wirtschaftlichen Gründen, weil Nachhaltigkeit „einen Markt hat“ –, haben auch die Einkäufer mehr Spielräume. Wer allerdings immer noch mit der klassischen Aufgabe losgeschickt wird, die Preise zu drücken, der hat auch keinen Spielraum. Ich finde daher, dass man – von Ausnahmefällen abgesehen – den einzelnen Einkäufer auch nicht verantwortlich machen darf für ein Einkaufssystem, das von den Unternehmen und seinen Eigentümern vorgegeben wird.

Wie ließe sich die Anonymität von Lieferbeziehungen aufheben?

Indem man Unternehmen am Ende der Lieferkette – etwa in Deutschland – eine Verantwortung gibt für das, was davor passiert. Wir sehen das ja beispielsweise bei der Produkthaftung, bei der Unternehmen ganz klar die Verantwortung dafür tragen, dass ihre Produkte etwa nicht gesundheitsgefährdend oder gefährlich für den Konsumenten sind. Diese Verantwortung müssen Unternehmen auch für ihre Lieferketten übernehmen. Das heißt aber natürlich nicht, dass sie auch gleich für alles haften müssen, was darin passiert.

Welchen Einfluss haben deutsche Unternehmen wirklich, wenn es um die Verbesserung der Bedingungen entlang von Lieferketten geht?

Dass es positive Einflussmöglichkeiten auf die Produktionsbedingungen gibt, sieht man ja an einzelnen Unternehmen, die das schon tun. Aber zur Wahrheit gehört auch: Wer etwa einen Massenmarkt bedient, in dem der Konsument nicht bereit ist, einen höheren Preis zu bezahlen, wird wenig Motivation haben, in seinen Lieferketten etwas zu verändern. Und dann gibt es auch noch Lieferketten, wo das mächtige Unternehmen nicht am Ende in Deutschland, sondern am Anfang sitzt: zum Beispiel große Bergbaukonzerne, die Rohstoffe abbauen. Wie soll ein deutscher Mittelständler auf diese Giganten Einfluss nehmen?

Ja – wie?

Hilfreich wäre sicherlich eine globale Regelung, die ist aber aufgrund zunehmender Systemkonkurrenz zwischen Europa, USA und China nicht realistisch. Wenn aber immerhin Europa vorangeht und eine Gesetzgebung verabschiedet – wonach es ja aussieht –, dann halte ich das für sehr wichtig. Die EU muss allerdings auch einen Ausgleichsmechanismus schaffen. Wir brauchen einen sozialen und ökologischen Protektionismus.

Ich dachte, Protektionismus sei was Schlechtes. Was meinen Sie damit?

Freie Märkte und Protektionismus sind beides wichtige Instrumente. Problematisch wird es, wenn man eines der beiden ausschließt. Protektionismus hat allen Industrieländern geholfen, sich zu entwickeln und ihre traditionellen Strukturen zu entwickeln, egal ob in Europa, den USA oder Asien. Heute geht es darum, neue Industriestrukturen zu entwickeln, die sozial und ökologisch sind. Und da gilt das Gleiche wieder: Unternehmen, die die Standards einhalten, müssen anders behandelt und geschützt werden vor jenen Konkurrenten aus dem Ausland, die das nicht tun und sich dadurch Wettbewerbsvorteile verschaffen. Diese gilt es, über Zusatzkosten zu begrenzen. Nichts anderes passiert ja schon jetzt bei den CO2-Zertifikaten. Zwischen den Playern, die die Regeln befolgen, muss aber natürlich ein freier Markt herrschen.

Eine drohende „gewaltige Zerstörung von Sozial- und Umweltkapital“ sehen Sie auch durch den Vormarsch digitaler Wertschöpfungsketten. Das müssen Sie erklären.

Digitalisierung der Wirtschaft bedeutet ja nicht nur Algorithmen und Künstliche Intelligenz, die bestimmte Arbeiten übernimmt. Sie bedeutet auch, dass Arbeit zunehmend zerleg- und standardisierbar ist und einzelne Arbeitsschritte sich so „global“ erledigen lassen. Das führt dazu, dass sich viele Aufgaben, die heute noch in Deutschland erledigt werden, in einem zunehmend globalen Wettbewerb befinden, der zunehmend heißer wird. Datenaufbereitung fürs Autonome Fahren oder das Entfernen von Müll aus sozialen Medien – Aufgaben für die man durchaus auch einschlägige Fachqualifikationen benötigt – werden heute nicht mehr selbst gemacht. Die Arbeit wird über Plattformen auf der ganzen Welt ausgeschrieben – bekommen tut sie der, der sie am billigsten erledigen kann. So droht vielen Berufe und Tätigkeiten eine enorme Abwärtsspirale.

Auch in den entwickelten Industrienationen?

Natürlich! Das ist ja teilweise heute schon so, ich kenne da einige Beispiele. Und warum sollte eines Tages nicht auch der Einkäufer in Deutschland durch einen Einkäufer in einem Entwicklungsland ersetzt werden, der günstiger arbeitet und sind einfach in die Wertschöpfungskette einklinkt? Jeder, der an welcher Stelle auch immer in Wertschöpfungsketten arbeitet, müsste daher eigentlich ein Interesse daran haben, dass Mindeststandards eingeführt werden.

Was ist von den bisherigen nationalen Gesetzen zur Verbesserung der Zustände in Lieferketten zu halten?

Da ist eine gewisse Evolution zu beobachten. Vereinigtes Königreich, Australien, Kalifornien, Niederlande, Frankreich – die Gesetze wurden Schritt für Schritt „schärfer“, dennoch sind sie in allen Ländern politische Kompromisse. Aus meiner Sicht sind sie aber ein wichtiger Anfang.

Ist das deutsche Lieferkettengesetz der nächste Schritt in dieser Evolution?

Es zählt für mich auch noch zu den „Anfängern“ – auch wenn man in Deutschland einen anderen Ansatz als zum Beispiel in Frankreich gewählt hat. Es ist eben auch ein klassischer politischer Kompromiss.

Viele Unternehmen und große Wirtschaftsverbände argumentieren mit Bürokratie und Wettbewerbsverzerrung gegen ein Lieferkettengesetz. Wem die deutsche Wirtschaft am Herzen liegt, muss diese Argumente doch ernst nehmen, oder?

Man hat bei dem Argument der Wettbewerbsverzerrung immer den Eindruck, Deutschland würde mit einem Gesetz voranpreschen – was ja überhaupt nicht der Fall ist. Es folgt nur dem, was andere schon machen. Wenn überhaupt, dann müssten sich ja eher beispielsweise französische Unternehmen über Wettbewerbsverzerrung beschweren.

Braucht es eine europäische Lösung für ein Gesetz?

Die wäre wünschenswert und sie ist ja auch geplant. In Europa kann man daher das Argument der Wettbewerbsverzerrung getrost hintanstellen. Was die Bürokratie betrifft: Natürlich ist mit dem Gesetz ein gewisser bürokratischer Aufwand verbunden, der aber auch Ausfluss des politischen Kompromisses ist. Damit muss man einfach leben.

Ein weiteres Argument der Gegner eines Gesetzes ist, dass sich deutsche Unternehmen dann möglicherweise vermehrt aus Entwicklungs- und Schwellenländern zurückziehen. Das kann ja auch keiner wollen, oder?

Viele Menschen in Entwicklungsländern wünschen sich, direkt bei der Tochter eines deutschen Unternehmens angestellt zu sein, weil dort die Zustände in der Regel ja auch gut sind. Das Problem sind die Zulieferer. Alle Versuche der Unternehmen, die Bedingungen bei diesen freiwillig zu verbessern, sind gescheitert. Es kann also nur eine gesetzliche Regelung geben, die den Unternehmen auferlegt, den Sorgfaltsplichten in ihren Lieferketten nachzukommen. Möglicherweise wird das Gesetz Lieferketten wieder ein Stück verkürzen, um etwa Arbeits- und Umweltbedingungen zu beeinflussen. Genau diese Veränderung wollen wir aber ja erreichen.

Schiebt die Corona-Krise, die uns die Fragilität international arbeitsteiliger Produktentstehungsprozesse eindrucksvoll vor Augen geführt hat, zusätzlich ein Umdenken an?

Corona hat wie in einem Brennglas gezeigt, wie sich die Machtasymmetrien in Lieferketten auf die Schwächsten auswirken in Ländern, in denen es keine soziale Absicherung gibt und wo Unternehmen eben dann keine Verantwortung übernommen haben für die Konsequenzen aus stornierten Aufträgen oder nicht abgenommenen Bestellungen. Hinzu kam das Versorgungsproblem, das wir in Europa stark wahrgenommen haben. Das hat die Politik auf den Plan gerufen, sich bei bestimmten Produkten wieder unabhängiger von anderen Weltregionen machen und wieder mehr in Europa produzieren zu wollen. Corona hat die Probleme insofern also sicherlich nochmals deutlicher gemacht.

Solange es keinen globalen Ordnungsrahmen für Standards in Lieferketten gibt: Welche Hebel gäbe es, um internationale Lieferketten fairer zu machen?

Erster Punkt: eine Haftung der Audit-Unternehmen für das, was sie in den Ländern sehen und auditieren. Audit-Unternehmen haben sich über die freiwillige Unternehmensverantwortung als Beobachter der Situation vor Ort etabliert und sollten daher auch in die Haftung gehen.

Zweiter Punkt: ein internationaler Arbeitsgerichtshof, vor dem Menschen aus Entwicklungsländern Missstände zum Ausdruck bringen und Unternehmen verklagen können. Das würde mehr Gleichheit zwischen Unternehmen und Beschäftigten schaffen und hätte eine globale Strahlkraft.

Dritter Punkt: eine ehrliche Bilanzierung einführen. Wir müssen dahin kommen, dass Unternehmen die wahren ökologischen und sozialen Kosten ihres Wirtschaftens in der Bilanz berücksichtigen. Es wäre wichtig zu wissen, ob ein Unternehmen nur deshalb Geld verdient, weil es die Möglichkeiten der Ausbeutung nutzt, oder ob es auch noch profitabel wäre, wenn es das nicht tut. Das wäre ein Ansatzpunkt, um über Investitionsmöglichkeiten Verbesserungen zu erwirken.

Wie erreichen wir eine moderne Globalisierung?

Wir müssen das umsetzen, worüber heute schon geredet wird. „Inklusiver Kapitalismus“, „Stakeholder-Kapitalismus“, nennen Sie es, wie Sie wollen. Das neue Bild haben wir vor Augen, nur die Umsetzung ist schwierig. Sie wird allerdings damit verbunden sein, dass die Wirtschaft danach anders aussieht als jetzt.

Und die Umsetzung wird in Etappen passieren?

Ich würde mir wünschen, dass das schrittweise passiert. Nach alldem, was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, möchte ich aber nicht ausschließen, dass es auch zu Brüchen kommt.

Das Gespräch führte Tobias Anslinger, BME

Zur Person
Caspar Dohmen ist freiberuflicher Wirtschaftsjournalist, Buchautor und Hochschuldozent. Er produziert regelmäßig Beiträge für den Deutschlandfunk, SWR und WDR und schreibt Texte für die Süddeutsche Zeitung (SZ). Von 2000 bis 2010 war er Redakteur beim Handelsblatt und der SZ. Zu seinen Themenschwerpunkten zählen Arbeitswelt, Welthandel, Nachhaltigkeit, Unternehmen und Menschenrechte. Sein Buch „Lieferketten: Risiken globaler Arbeitsteilung für Mensch und Natur“ ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen.

Veranstaltungshinweis BME-Sustainability Summit, 27-29.10.2021


Details zu Programm und Anmeldung:
www.bme.de/bme-konferenz-sustainability-summit/

BME-Nachhaltigkeitszertifikat: www.bme.de/services/sponsoring/bme-nachhaltigkeitszertifikat/

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