08.09.2021 //

Einkaufsinitiative Westbalkan 2021 startet mit 550 B2B-Meetings

Ab dem 28. September 2021 werden Lieferanten aus Kroatien, Slowenien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo und Nordmazedonien online auf Einkäufer deutscher Unternehmen treffen.

Vor Corona waren noch B2B-Matchmakings, wie beispielsweise am 19. Juni 2018 in der IHK Frankfurt, von Angesicht zu Angesicht möglich. 2021 muss die 7. Einkaufsinitiative Westbalkan coronabedingt digital stattfinden. Foto: Frank Rösch/BME e.V. Vor Corona waren noch B2B-Matchmakings, wie beispielsweise am 19. Juni 2018 in der IHK Frankfurt, von Angesicht zu Angesicht möglich. 2021 muss die 7. Einkaufsinitiative Westbalkan coronabedingt digital stattfinden. Foto: Frank Rösch/BME e.V.

Ende September geht die 7. Einkaufsinitiative Westbalkan des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in die entscheidende Phase: Über 40 deutsche Unternehmen treffen ab dem 28.09.21 in über 550 B2B-Meetings auf rund 200 Lieferanten aus dem Westbalkan. „Die Einkaufsinitiative zeigt erneut, welches Potenzial in der Region liegt. Gerade in Zeiten herausfordernder Lieferketten sind Alternativen gefragt“, so Olaf Holzgrefe, Leiter International des BME.

Im Laufe des Projekts haben seit April 2021 über 60 deutsche Unternehmen gemeinsam mit dem BME und den Auslandshandelskammern (AHK) vor Ort sowie der Leitung der AHK Serbien intensiv die Lieferantenbasis im Westbalkan gescannt und bewertet. Aus weit über 400 Lieferanten wurden nun 200 als passend identifiziert. „550 begleitete Online-B2B-Meetings stellen auch für BME und AHK eine Herausforderung dar“, hebt Holzgrefe hervor, „aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich der Aufwand für Einkäufer und Lieferanten gleichermaßen lohnt.“  Eigentlich sollte die 7. Einkaufsinitiative das zweite Mal nach 2018 komplett in der IHK Frankfurt stattfinden. „Doch unter den coronabedingten Umständen ist ein B2B-Live-Event mit seiner hohen persönlichen Komponente leider nicht möglich. Hoffen wir auf 2022“, so Holzgrefe.

Vor diesem Hintergrund werden sich die Lieferanten aus Kroatien, Slowenien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo und Nord-Mazedonien nun online mit Einkäufern deutscher Unternehmen austauschen können. Eröffnet wird die Einkaufsinitiative Westbalkan 2021 virtuell in den Räumlichkeiten der IHK Frankfurt. Bis zu 15 Online-Treffen pro Einkäufer sind täglich bis Ende Oktober geplant.

Weitere Infos:
Olaf Holzgrefe, BME e.V.
Leiter International
E-Mail: olaf.holzgrefe(at)bme.de

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