„Geschäftsreisen bleiben für Unternehmen wichtig“

Regionale Wertschöpfung entsteht nach Einschätzung des Verbandes Deutsches Reisemanagement (VDR) nicht durch Videokonferenzen.

Der VDR geht davon aus, dass die Corona-Pandemie Anzahl und Struktur der Geschäftsreisen verändern wird. Die überwiegende Mehrheit der Geschäftsreise-Experten der VDR-Mitgliedsunternehmen rechnet allerdings derzeit mit Rückgängen bei der Reisetätig Der VDR geht davon aus, dass die Corona-Pandemie Anzahl und Struktur der Geschäftsreisen verändern wird. Die überwiegende Mehrheit der Geschäftsreise-Experten der VDR-Mitgliedsunternehmen rechnet allerdings derzeit mit Rückgängen bei der Reisetätigkeit von zehn bis maximal 30 Prozent. Foto: Mohamed Hassan/pixabay.com

Business Trips und der persönliche Kontakt werden aus Sicht des Verbands Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) auch nach der Corona-Pandemie wichtiger Bestandteil der Geschäftstätigkeit deutscher Unternehmen sein. Sie dienten einem unternehmerischen Zweck und seien eine wirtschaftliche Notwendigkeit, teilt der VDR weiter mit. Bei vielen Mitarbeitern wachse zudem der Wunsch, Geschäftspartner auch wieder persönlich zu treffen. Fast alle Unternehmen erlaubten daher zumindest in begründeten Ausnahmefällen wieder nationale und internationale Dienstreisen. „Wir nehmen momentan wahr, dass der Trend nach oben zeigt“, sagte VDR-Präsident Christoph Carnier in Frankfurt.

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