01.10.2026Advertorials

Intelligenter beschaffen: Wie die KI den Einkauf unterstützt

Geopolitische Spannungen, Zölle und immer wieder unvorhergesehene Störungen in der Lieferkette – das hat die Beschaffung in den letzten Jahren grundlegend verändert. Viele Unternehmen haben daraufhin ihre Lieferantenbasis diversifiziert und neue Beschaffungsregionen erschlossen. Das macht Lieferketten robuster – schafft aber ein neues Problem: Komplexere Anfragen, mehr Lieferanten, schnellere Entscheidungen – meist ohne zusätzliche Ressourcen. Die eigentliche Herausforderung ist längst nicht mehr, Lieferanten zu finden – sondern die steigende Komplexität im Einkauf zu beherrschen.
© SupplyOn/iStock

Die Herausforderungen haben sich verändert

Lange Zeit konzentrierte sich der Einkauf darauf, qualifizierte Lieferanten zu finden und mit diesen die Versorgung sicherzustellen. Heute haben digitale Plattformen und globale Lieferantennetzwerke den Zugang zu Lieferanten einfacher gemacht. Was jedoch schwieriger geworden ist: die Bewältigung des wachsenden Volumens an Einkaufsaktivitäten.

Jedes Beschaffungsprojekt zieht Rückfragen von Lieferanten, Dokumentationen, interne Überprüfungen und die Vorbereitung der Auftragsvergabe nach sich. Damit steigt der administrative Aufwand, der erforderlich ist, um alles am Laufen zu halten.

Die Produktivitätsschwelle ist erreicht

Viele Einkaufsorganisationen haben einen großen Teil ihrer Prozesse bereits digitalisiert. Dennoch verbringen Einkäufer weiterhin viel Zeit mit Aufgaben, die wenig strategischen Mehrwert bieten, zum Beispiel:

  • Erstellung von Angebotsanfragen
  • Prüfung und Strukturierung der Angebote
  • Vergleich von Angeboten
  • Ermittlung fehlender oder inkonsistenter Informationen
  • Vorbereitung der Unterlagen für Vergabeentscheidungen

Diese Aktivitäten sind unverzichtbar, kosten jedoch wertvolle Zeit, die Einkäufer sonst für die Bewertung von Lieferanten, das Risikomanagement und die Weiterentwicklung der Beschaffungsstrategie nutzen könnten.

Die KI bereitet vor, der Einkauf entscheidet

Hier führt KI-gestütztes Sourcing eine neue Arbeitsweise ein. Sie ersetzt keine Beschaffungskompetenz, sondern sie reduziert repetitive manuelle Arbeitsschritte auf ein Minimum: Sie hilft bei der Erstellung von Angebotsanfragen, strukturiert Lieferanteninformationen und unterstützt den Angebotsvergleich, sodass sich Einkäufer auf die Aufgaben konzentrieren können, die Erfahrung und Urteilsvermögen erfordern. Das Ziel ist, mit weniger manuellem Aufwand bessere Entscheidungen zu treffen.

Bessere Entscheidungen werden zum Wettbewerbsvorteil

Da Lieferketten immer dynamischer werden, hängt der Erfolg des Einkaufs stark davon ab, fundierte Entscheidungen schnell und konsistent zu treffen. Unternehmen, die Beschaffungskompetenz erfolgreich mit KI-gestützten Arbeitsabläufen kombinieren, sind besser aufgestellt, um ihre Beschaffungskapazitäten zu steigern, ohne die Komplexität zu erhöhen.

In Zukunft liegt der Wettbewerbsvorteil nicht darin, mehr Lieferanten zu finden. Er liegt darin, bessere Entscheidungen zu treffen.

Erkenntnisse in Maßnahmen umsetzen

Wie lässt sich der manuelle Aufwand bei Angebotsanfragen mit KI senken, ohne dass Einkäufer die Kontrolle über ihre Beschaffungsentscheidungen abgeben?

Darum geht es im Whitepaper „KI-gestütztes Sourcing für die Beschaffung in der Fertigungsindustrie" von SupplyOn: praxisnah, konkret, direkt anwendbar.

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Kontakt:
SupplyOn GmbH
Ludwigstraße 49
85399 Hallbergmoos

Cornelia Staib
Manager Marketing
Tel.: +49 811 9 99 97 290
E-Mail: cornelia.staib@supplyon.com
Web: https://www.supplyon.com/